Weil sie das bei Cynamite und bei hail to the king, baby gemacht haben, mache ich es jetzt auch (nennt mich ruhig EA): Hier kommen also zehn vollkommen subjektive Dinge, die mich an Spielen tierisch nerven:
Was passiert?
Bei mir gerade akut bei Valkyrie Profile für PSP. Trotz ewig Tutorial und dem studieren der Anleitung verstehe ich nur die Hälfte. Soll ja ein geniales Spiel sein, bisher macht es aber nicht wirklich Spaß.
Worum gehts?
Ich will keine großartige Story in Shootern, schon klar. Aber 08/15-Geschichten in Rollenspielen nerven mich tierisch. Denn die spiele ich ja nicht wegen den tollen Kampfszenen.
Was war das gerade?
Bezieht sich auf den vorherigen Punkt: Komplexe Storys sind klasse, und ich bin ja schließlich nicht ganz blöd. Aber manche Spiele übertreiben es mit einer Flut von komischen, gleichklingenden Namen, Zeitsprüngen und Storyhäppchen auch so sehr, dass man irgendwann komplett den Überblick verliert.
Zu einfach! Zu schwer!
Warum ist manchmal der Bruch zwischen “Normal” und “Schwer” so immens? Normal viel zu einfach, schwer dann schon wieder weit über der Schmerzgrenze…brauche ich etwa ein “Halbschwer”?
Spielergruppenschwierigkeitsausgleichsystem
Ich liebe ja Left 4 Dead. Aber eins nervt mich ganz gewaltig: Das Spiel steckt einen andauernd in andere Teams, um die Balance zu halten. Beispiel: Man spielt mit vier Leuten als Zombies gegen vier Überlebende. Jetzt werden die Überlebenden zwei Level lang komplett auseinandergenommen. Und schwupps, tauscht L4D einfach einen oder zwei Spieler zwischen den Teams aus. Ich meine, wtf? Besonders nervig, wenn man mit mehreren Freunden spielt und sich im Teamspeak befindet.
Wir sind zwar grundverschieden. Aber bitte mit gleichen Einheiten.
Warum sind in Strategiespielen die Parteien so oft so gleich? Warum wird nur das Design der Einheiten geändert, und das war es auch schon? Ich meine - haben sich manche Entwickler nie gewundert, warum Starcraft so erfolgreich war und ist? Wäre es nämlich sicher nicht gewesen, hätte es nur drei gleiche Terraner-Völker gegeben…
You can take the Schwert of Schicksal
Schlecht übersetze, oder besser noch, nur halb übersetzte Texte. Ab besten noch mit mieser deutscher Synchronisation. Noch schöner wird es, wenn es sich bei betreffendem Spiel um ein ultra-komplexes Rollenspiel oder Rundenstrategiespiel handelt.
I-I-I-I-C-H-L-A-A-A-D-E…
Ladezeiten sind der Todfeind jeden Spielers. Noch schlimmer wird es, wenn die Performance des Spiels im Allgemeinen schlecht ist. Bei Crysis sehe ich die Hardwareanforderungen ja noch ein, aber so manch ein Spiel bringt meinen Rechner zum Niederknien, obwohl die Grafik eigentlich nicht dazu in der Lage sein sollte.
Pudelkiller
Ich bin ein Held. Mit glänzender Rüstung und Schwert und allem. Innerhalb der nächsten 30 Stunden werde ich die Welt retten. Warum also, warum nur, bin ich am Anfang des Spiels so schwach, dass Hunde und Ratten unangreifbare Bestien sind?
Wo war das noch?
Kein Tagebuch, schlechte Minimap, gar keine Minimap. Es gibt wohl kaum etwas ärgerlicheres, als sich in einem Spiel nicht zurecht zu finden und ewig und drei Tage im Kreis zu rennen. Um dann festzustellen, dass man die ganze Zeit neben dem Ziel stand.
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