IBM und Second Life wollen 3D-Web Standards definieren
Rund 20 Firmen, darunter IBM und Second Life wollen mit dem “Walled Garden”-Prinzip ihrer 3D-Plattformen Schluss machen und einen gemeinsamen Standard definieren. Dieser soll sich nicht nur auf das gemeinsame Rendering von Avataren oder Objekten beziehen, sondern später sogar den grenzenlosen Austausch der digitalen Alter Egos zwischen den Online-Welten ermöglichen.
Mit welchen Technologien das Vorhaben überhaupt umgesetzt werden kann, ist derzeit noch nicht sicher. Zwar haben Firmen wie Multiverse, Linden Lab oder Forterra Systems bereits erste Lösungen vorgeschlagen, allerdings zeigt die Vergangenheit, dass die Entwicklung solche kritischen Standards vor allem monopolorientierte Begehrlichkeiten weckt und deshalb kooperative Zugeständnisse schwer durchzusetzen sind. [via Heise]






