Dampfbetrieben

So, nach meiner Lobhudelei über Left 4 Dead im letzten Artikel habe ich mir das Spiel über Steam bestellt. Tatsächlich, über Steam. Für mich das erste Mal, dass ich ein Spiel online kaufe und runterlade. Da es so aber immerhin zehn Euro weniger kostet (nämlich 35 Euro) als die Handelsversion mit Box und DVD bei Amazon, und da es tatsächlich eine “Vorladefunktion” gibt, habe ich einfach mal zugeschlagen. Interessant ist auch die Steamfunktion, gekaufte Spiele von jedem Rechner aus starten zu können…ganz ohne nerviges DVD gewechsel. Für alle Boxenfetischisten ist das sicherlich nichts, aber da ich DVD-Boxen zwar einen praktischen, nicht aber einen visuellen Nutzen zugestehe, ist mir das eigentlich egal.

Ich jedenfalls bin gespannt, ob mich Steam überzeugen kann.

Update: So, seit heute ist L4D offiziell draußen. Vorgeladen habe ich es, jetzt ist Steam noch kurz mit einem Update beschäftigt, und dann geht es los. Was ist eigentlich mit einer Anleitung, z.B. als PDF?  Mal schaun ob alles wie geplant läuft…

Update 2: Nach einigen Stunden des Zombiejagens kann ich zum Glück nur bestätigen, was ich mir anhand der Demo schon gedacht habe: Left 4 Dead ist genial. Noch findet das Spiel zwar nicht immer sofort einen schnellen Server, aber die Warterei hält sich in Grenzen. Allerdings komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass für L4D wohl, nach langer Zeit, mal wieder ein Clan her muss. Denn mit Freunden oder Bekannten wird das Ganze wohl noch mehr Spaß machen, und vor allem: Mit einer besseren Kommunikation könnte ich endlich auch den “Expert”-Modus knacken. Hoffe ich.

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